Rennradfahrer Yves Lampaert stürzt in Paris-Roubaix
Das höllische Paris-Roubaix des diesjährigen Straßenradsport-Events ist vorbei, aber das Kopfsteinpflaster des Rennens ist extrem herausfordernd. Auch die Medien vor Ort fotografierten die während des Wettkampfes stürzenden Wettkämpfer. Es war wirklich schmerzhaft für sie, auf die Steinstraße zu fallen. Wie im vergangenen Jahr erlitten Primož Roglič und seine Teamkollegen bei der Tour de France einen schweren Sturz, und auch ihre Jumbo-Visma fahrradtrikot wurden durch Verletzungen beschädigt.
Beim Rennen Paris-Roubaix stieß Yves Lampaert auf der Kopfsteinpflasterstraße mit Zuschauern zusammen. Er konnte sein Rennrad nicht sofort kontrollieren, er geriet einfach hilflos außer Kontrolle. Dadurch verpasste Yves Lampaert den Titel und seine Chance, auf dem Podium zu stehen. Darüber hinaus bot das diesjährige Paris-Roubaix den Teilnehmern sehr gutes Wettkampfwetter, und es gab kein Regenwetter während des Wettkampfs. Schließlich mussten die letztjährigen Teilnehmer noch die doppelte Herausforderung von rutschigem Schlamm und Kopfsteinpflaster meistern. Eine ähnliche Situation tritt bei vielen Straßenradrennen auf, und Verletzungen von Radprofis sind unvermeidlich.
Zum Beispiel stürzte Peter Sagan 2017 auf der Kopfsteinpflasterstraße der Ronde van Vlaanderen, als er die Kleidung des Publikums berührte. Sein Bora-Hansgrohe fahrradtrikot war bei seinem Sturz auch verschmutzt, und was noch wichtiger war, er würde seine Chancen auf den Titelgewinn verlieren. Da das Fahren in der Mitte der Kopfsteinpflasterstraße sehr holprig ist, sind die Straßenverhältnisse auf beiden Seiten die Wahl vieler Konkurrenten. Aber auch die Straßenverhältnisse auf beiden Seiten können gefährlich sein und schließlich zu Verletzungen von Radprofis führen.

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