Die Vuelta a España und die Tour de France erhöhen den Schwierigkeitsgrad ihrer Rennen
18 Aug

Die Vuelta a España und die Tour de France erhöhen den Schwierigkeitsgrad ihrer Rennen

Mit der bevorstehenden letzten Grand Tour Ende des Monats ist der Kampf um den Titel der Vuelta a España besonders hart umkämpft. Die Teams feilen an ihren Etappenstrategien, wobei die dritte Woche entscheidend für den Sieg sein wird. Die Vuelta a España folgt tendenziell dem Beispiel der Tour de France und erhöht den Schwierigkeitsgrad, was den Kampf um das Rote Radsportbekleidung noch spannender macht.

Die Tour de France ist die prestigeträchtigste Grand Tour, daher war den Organisatoren klar, dass Tadej Pogačar teilnehmen würde. In diesem Jahr hat die Tour de France nicht nur den Schwierigkeitsgrad erhöht, sondern auch das Zeitfahren in die erste Woche verlegt. Als Tadej Pogačar letztes Jahr in der dritten Woche startete, war der Titel der Tour de France bereits entschieden. Wäre Pogačar gesund geblieben, hätte er für das UAE Team Emirates gewonnen. Trotz des bewusst anspruchsvollen Formats der Tour de France nahm Pogačar die Herausforderung mutig an und gewann. Obwohl die Vuelta a España weniger bekannt ist als die Tour de France, steigt auch sie in puncto Schwierigkeitsgrad tendenziell an. Zahlreiche Fans haben die Hitze der Tour de France erlebt, und die Vuelta a España wird noch heißer werden.

Alle Fahrer, die an der Vuelta a España teilnehmen, werden wettertechnisch einer noch härteren Prüfung ausgesetzt sein. Zudem ist die Vuelta a España von vielen Anstiegen geprägt, was Kletterern einen Vorteil verschafft. Tadej Pogačar hat erstmals Ambitionen auf das Vuelta a España fahrradtrikot gezeigt und kann sich daher voll auf den Sieg konzentrieren. Das UAE Team Emirates ist weiterhin von Tadej Pogačars Talent überzeugt; er muss lediglich während des Rennens gesund bleiben. Die Vuelta a España wird bei den Fans großes Interesse wecken, die bereits über die drei Erstplatzierten spekulieren.