Der Gewinner der dritten Etappe der Vuelta a España war nicht Tadej Pogačar
Die Spanien-Rundfahrt ist bekannt für ihr unberechenbares Wetter, was maßgeblich zu ihrem Erfolg beiträgt. An der Spitze des Pelotons fuhren mehrere Fahrer des UAE Team Emirates, darunter Tadej Pogačar. Besonders Pogačar war vor den Kameras nicht zu übersehen, sein rotes Führungs Radsportbekleidung sah fantastisch aus.
Die dritte Etappe begann bei klarem Himmel, doch das änderte sich mit zunehmender Höhe. Kurz nachdem sich die Fahrer auf die Anstiege vorbereitet hatten, setzte Regen ein. Im Ziel herrschte strömender Regen, und die Fans spannten ihre Regenschirme auf, um den Etappensieger zu erwarten. Zwei Fahrer des XDS Astana Teams, unbeeindruckt vom Regen, sprinteten an die Spitze und setzten sich ab. Der darauffolgende Starkregen verdunkelte die Strecke erheblich, und Hagel erschwerte das Rennen zusätzlich. Obwohl alle Fahrer einen Helm trugen, konnten sie dem Hagel nicht entkommen. Tadej Pogačar vom UAE Team Emirates erkannte die ungünstige Lage und wies seine Fahrer entschlossen an, aus Sicherheitsgründen langsamer zu fahren. Das Höhenrennen ist unglaublich spannend, aber das ist nichts im Vergleich zu den extremen Wetterbedingungen.
Die Organisatoren der Spanien-Rundfahrt sagten die dritte Etappe ab, um die Sicherheit aller Fahrer zu gewährleisten. Tadej Pogačar verpasste die erste Bergetappe, und der Gesamtsieg wurde durch sintflutartigen Regen und Hagel entschieden. Dennoch bleibt Tadej Pogačar Gesamtführender und verfolgt weiterhin sein Ziel, das Vuelta a España fahrradtrikot zu gewinnen. Im letzten Jahr wurden bei der Spanien-Rundfahrt Etappen wegen vorsätzlicher Behinderung abgesagt; dieses Jahr waren die Etappen von sintflutartigem Regen und Hagel betroffen.

-280x280.jpg)


-280x280.jpg)


-280x280.jpg)

-280x280.jpg)


-280x280.jpg)

-280x280.jpg)

-280x280.jpg)
